Meike Maaß

E-Mail: meike.maass@gmx.de

Geschäftsstelle FDP Fraktion im Rat der Stadt Mülheim an der Ruhr
Friedrichstr. 7
45468 Mülheim an der Ruhr

Telefon: 0208 38 99 884
Telefax: 0208 38 99 885

Demografischer Wandel bedingt liberale Bildungsentwicklung

Meike Ostermann ist 1973 in Mülheim geboren und hat nach Ihrem Lehramtsstudium Primarstufe zunächst als Grundschullehrerin gearbeitet. Danach hatte sie das Glück, ihr Hobby auch zum Beruf machen zu können: Nach einigen Jahren als Wahlkreisreferentin der FDP-Bundestagsabgeordneten im Ruhrgebiet ist sie seit 2011 bei der nordrhein-westfälischen FDP-Landtagsfraktion tätig. Seit ihrem Eintritt in die FDP im Jahr 1999 ist Meike Ostermann in Mülheim an der Ruhr kommunalpolitisch aktiv. Nach ersten politischen Erfahrungen als Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen, verantwortet sie bereits seit der Kommunalwahl 2000 die Bildungspolitik der Mülheimer FDP.

Zunächst als sachkundige Bürgerin, seit der Kommunalwahl 2004 dann auch als Mitglied im Rat der Stadt. Seit 2009 ist sie Vorsitzende des städtischen Bildungsausschusses sowie stellvertretende Vorsitzende der sechsköpfigen FDP-Ratsfraktion. In den genannten Funktionen und als langjähriges Vorstandsmitglied der Mülheimer FDP, deren Parteivize sie derzeit außerdem ist, hat sie die Möglichkeit, Einfluss auf zahlreiche Entscheidungen in Mülheim an der Ruhr zu nehmen.

Insbesondere setzt sich Meike Ostermann für ein familienfreundliches Klima in ihrer Heimatstadt ein. Sie möchte, dass sich junge Familien in Mülheim ansiedeln und bereits hier ansässige Familien gerne hier leben. Für Ostermann sind dazu neben einem attraktiven Wohnumfeld gute, moderne und zukunftsfähige Schulen und Kindergärten mit hochwertigen Betreuungsangeboten nötig.

Dafür stehe ich

Bildungspolitik vor Ort:
Wesentliche Aufgabe kommunaler Bildungspolitik ist es, Bildungsentwicklungsplanung zu betreiben. Dies bedeutet, regelmäßig zu überprüfen, ob Schülerzahlen und Schulkapazitäten in einer Stadt noch im Gleichgewicht sind. Ist dies nicht der Fall, gibt es also rückläufige Schülerzahlen oder Schulen, die nicht mehr von den Eltern für ihre Kinder nachgefragt werden, ist es Aufgabe von Politik, diese Entwicklung zu hinterfragen und letztlich auch zu entscheiden, welche schulorganisatorischen Maßnahmen eingeleitet werden müssen. Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels und einer sinkenden Kinderzahl bekommt die Bildungsentwicklungsplanung eine immer stärkere Bedeutung und bietet viel Diskussionsstoff. Insbesondere natürlich mit den Betroffenen, gefällt es doch niemandem, wenn seine Schule geschlossen oder mit einer anderen Schule zusammengelegt wird.

Zunehmend an Bedeutung vor Ort gewinnt auch die sogenannte Inklusion, also die gemeinsame Beschulung von Kindern mit und ohne Behinderung, für die sich die FDP seit vielen Jahren klar ausspricht. Jedoch unter fairen Bedingungen, die das Land NRW derzeit leider nicht erfüllt: Nach meiner festen Überzeugung benötigen Schulen und Lehrer bei dieser enormen pädagogischen Herausforderung dringend Unterstützung. Außerdem müssen Qualität wie Finanzierung gesichert sein, und Eltern von Kindern mit Behinderungen müssen auch in Zukunft wählen können, ob sie für ihr Kind eine Förderschule oder eine allgemeinbildende Schule wählen.

Weiterhin werde ich mich auch dafür einsetzen, dass die hohe Qualität in der Ganztagsbetreuung in Mülheim auch in Zukunft gesichert ist. Ausgaben für Kinder, Jugend und Schule sind Investitionen in die Zukunft aller Bürger. Danach handelt die FDP-Fraktion – verlässlich auch in schwierigen Zeiten knapper Kassen!

Motto
Wenn dir das Leben eine Zitrone gibt, mach Limonade draus.

 

Zurück



Druckversion Druckversion